5 Gründe, warum niemand die neue TV-Generation kaufen will – .

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FERNSEHER &erio; TELEVISIÓN INTELIGENTE
02/05/2022 a las 18:04 Uhr

TV-Geräte können bereits 8K-Bildqualität meistern – doch kaufen will sie eigentlich niemand. Netzwelt erklärt euch, warum dies so ist und ob sich ein TV-Kauf im höchsten UHD-Bereich lohnt.

El futuro no es ahora: TV-Hersteller produzieren Fernsehgeräte bereits serienmäßig mit 8K-Auflösung. Der Markt ist allerdings aus vielen Gründen noch nicht bereit dafür. (Cuál: Samsung)

  • 8K-Fernseher haben die höchste Auflösung auf dem TV-Markt.
  • Aufgrund der hohen Anschaffungspreise werden die Geräte kaum verkauft.
  • Das größte Problem mit 8K: Es gibt kaum Inhalte in so hoher UHD-Qualität.

TV-Hersteller wie Samsung, LG o Sony brüsten sich mit 8K-Fernsehern – doch kaufen will sie eigentlich keiner. Dass die Leistungsschau der Bildschirmschmieden ihren Weg auf den Verbrauchermarkt noch nicht gefunden hat, ist allerdings keine große Überraschung.

Die britischen Martkanalysen von Omdia untermauern derzeit, warum der 8K-Markt nur so schleppend in Gang kommt. Netzwelt benennt die fünf wichtigsten Gründe für das wirtschaftliche Versagen der UHD-Technik und das ausbleibende Interesse der Konsumenten.

1. 8K-Geräte sind wahnsinnig teuer

Während 4K-UHD-Fernseher selbst in beeindruckenden Bildschirmgrößen mittlerweile für relativ kleine Preise beim Discounter über die Theke gehen, sind TV-Geräte mit 8K-Displays im Regelfall schwindelerregend kostspielig. Größere Geräte tragen dabei schnell ein Preisschild im fünfstelligen Bereich.

Fernseher-Angebote: televisores inteligentes de Samsung, Philips, LG y Co. stark im Preis gesenkt

Ausnahmen von der Regel gibt es tatsächlich – sich sich China-Gigant TCL mit einem 8K Mini-LED QLED por alrededor de 2000 euros en EE. UU. Doch auch eine etwas entspanntere Preislage kann den 8K-Markt nicht so recht in Schwung Bringen. Der Grund dafür liegt auf der Hand:

2. Esto es gibt kaum Inhale en 8K

Das größte Argument gegen die Investition in 8K ist, dass ihr ohne die Geräte schlichtweg nichts verpasst: So gibt es immer noch kaum Inhalte, die ihr tatsächlich in 8K-Auflösung anschauen könnt. Derart hochwertige Live-Übertragungen von Sport-Events befinden sich vielerorts noch im Experimentalstadium.

Doch auch vorproduzierten Content in 8K gibt es so gut wie gar nicht: Eine Ausnahme ist tatsächlich die 3. Staffel der Sky-Produktion “Das Boot”, die in native 8K-Auflösung gedreht wurde.

Dabei gibt es aber wiederum einen Haken: Selbst vorhandene 8K-Inhalte können von den allermeisten Sendern und Streaminganbietern aus technischen Gründen derzeit noch gar nicht verbreitet werden.

3. 8K-Empfang ist kaum möglich

En Japón, gibt es tatsächlich einen 8K-Sender, der entsprechend hochwertiges Material versendet – sogar mit unglaublichem 22.2-Kanal-Sound. Dies ist allerdings eine absolute Ausnahmeerscheinung – und hat laut der Omdia-Analysten in Japan auch nicht zu einem nennenswerten Verkaufsanstieg der 8K-Geräte gesorgt.

Das lineare Fernsehen en 8K steckt también weltweit noch in den Kinderschuhen. Und beim Streaming sieht es kaum besser aus: Die IPTV-Plattform Sky Q wurde kürzlich erst auf 4K hochgepäppelt, Streamingdienst Sky Ticket unterstützt bis data noch nicht einmal 4K-UHD.

Eine schnelle technische Umstellung der TV-Sender auf einen 8K-Standard ist darüber hinaus völlig illusorisch. Nur wenige TV-Sender se encuentra en Deutschland über Anbieter wie HD+ überhaupt en 4K zu empfangen. Ob Arte tatsächlich Ende des Jahres zum UHD-Sender in 4K wird, ist indes noch lange nicht gewährleistet.

Ferner würden est vom Fernsehsessel aus die meiste wohl nicht einmal merken, wenn ein TV-Sender nun in 8K-UHD laufen würde.

4. Der Unterschied von 8K zu 4K ist meist marginal

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Um den Unterschied zwischen 4K- et 8K-UHD zu erkennen, müsstet ihr gerade bei handelsüblichen Bildschirmgrößen zwischen 40 und 65 Zoll son nah vor den Fernseher treten, dass ihr ihn fast mit der Nasenspitze berührt.

Sprich: Die deutlich höhere Auflösung von 8K ist bei den am weitesten verbreiteten Bildschirmgrößen aus einem vernünftigen TV-Sitzabstand eigentlich kaum von 4K zu unterscheiden.

Erst bei gigantischen TV-Größen jensits der 75 Zoll macht 8K einen deutlich erkennbaren Unterschied aus. Fernseher in dieser Größenordnung sind für die meisten allerdings deutlich zu sperrig – und vor allem im 8K-Bereich unglaublich teuer.

5. Die TV-Hersteller haben den Markt überholt

Während die Display-Schmieden auf Hochtouren laufen und Spitzenanbieter wie Samsung and LG im Jahresrhythmus TV-Innovationen mit noch beeindruckenderen Bildschirmen vorstellen, bewegt sich der Verbrauchermarkt deutlich langsamer.

Viele Haushalte mit ihrem älteren Full-HD-Fernseher zufrieden, empfangen damit sogar oft bloß Program in SD-Qualität – and sind damit selbst von 4K-UHD noch weit entfernt. Es zeigt sich zwar, dass immer mehr TV-Neukäufe auf 4K-Modelle entfallen, was aber hauptsächlich daran liegt, dass der Branchenstandard in der Produktion längst UHD ist.

Viel weniger, weil die meisten Verbraucher bei einer BIldschirmdiagonale von 55 Zoll oder weniger bei einem adäquaten Sitzabstand tatsächlich HD- von UHD-Auflösung unterscheiden können. Geschweige denn, weil ihnen UHD-Qualität tatsächlich wichtig und damit ein wesentlicher Faktor bei der Kaufentscheidung wäre.

Der erhöhte Absatz von UHD-TVs im 4K-Segment lässt sich garantiert darauf zurückführen, dass auch günstige Geräte von Discounter-Hausmarken mittlerweile längst UHD-HDR mitbringen und 4K-Markengeräte außerhalb des High-End-Bereichs ebenwinglichers sind.

Fazit: 8K bleibt ein Nischen-Phänomen

8K-UHD es angesichts hoher Einkaufspreise für Geräte, fehlender Inhalte in entsprechender Auflösung, fehlender Empfangsmöglichkeiten und auf auf aufgrund der nur für Nischenbewohner der UHD-Fangemeinde relevanten Technologie ein Ladenhüter und wird dies wohl auch auf absehtbare Zeit.

Ob und wann sich 8K gerade in haushaltsüblichen Größen all Relevant Segment im TV-Bereich durchsetzen wird, bleibt abzuwarten und ist auch in Zukunft alles andere als todsicher. Die Investition in ein 8K-Gerät también es zurzeit kaum ratsam – es sei denn, ihr braucht die neue Staffel von “Das Boot” unbedingt in porentief genauer Auflösung auf einem tennisplatzgroßen TV.

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Gründe warum niemand die neue TVGeneration kaufen

 
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